Rehabilitation im GZ-WML

Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit und Ihr persönliches Wohlbefinden. Unsere Ärzte, Physiotherapeuten und Sportlehrer arbeiten nach neuesten sportwissenschaftlichen und sportmedizinischen Standards.

 

Wir überlassen dabei nichts dem Zufall. Eine umfangreiche Diagnostik begleitet Ihren Einstieg und gibt Ihnen die nötige Sicherheit für Ihre Therapie und Ihr Training bei uns. Unsere Einrichtungen und Ausstattungen sind auf dem höchsten technischen Niveau und erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen.

 

Es ist uns ein besonderes anliegen, Ihren Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Besonderheit unseres Hauses ist die intensive und gute Betreuung unserer Patienten und Mitglieder. Wir lassen Sie nie alleine. Therapie und Training sind Vertrauenssache. Wir sehen es als unsere oberste Pflicht an, dieses Vertrauen zu rechtfertigen.

 

Unsere umfangreichen Therapieangebote entnehmen Sie bitte den Seiten "Ambulante Rehabilitation" und "Ambulante Nachsorge".

1. Definition

Unter Rehabilitation versteht man in der Medizin die Wiederherstellung der physischen und/oder psychischen Fähigkeiten eines Patienten im Anschluss an eine Erkrankung, ein Trauma oder eine Operation. Als Sekundärziel soll eine Wiedereingliederung in das Sozial- und Arbeitsleben erreicht werden.

 

2. Ansatz

Rehabilitation ist eine interdisziplinäre Aufgabe, die oft die Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Logopäden und anderen Spezialisten erfordert. Zusätzlich zur medizinischen Betreuung werden die Patienten oder ihre Angehörigen auch im Hinblick auf die spätere Eigenversorgung beraten, z.B. durch Ausprobieren und Verordnung von medizinischen Hilfsmitteln, Schulung zur Selbsthilfe oder auch Selbstkontrolle bestimmter Parameter. Bei berufstätigen Patienten gilt es, die sozialmedizinische Situation zu beurteilen und bedarfsweise Hilfen für die weitere Berufstätigkeit zu planen.

 

3. Einteilung

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Rehabilitationskonzepten. Man unterscheidet die stationäre Rehabilitation (in Rehabilitationskliniken) teilstationäre Rehabilitation (in Tageskliniken) und die ambulante Rehabilitation.

 

4. Phasen der Rehabilitation

  • Akutbehandlung (Intensivstation)
  • Frührehabilitation
  • Weiterführende Rehabilitation
  • Anschlussheilbehandlung
  • Nachsorge
  • berufliche bzw. soziale Rehabilitation
  • Langzeitbehandlung bzw. Langzeitpflege

 

5. Indikationen

  • Krankheiten im Bereich des Bewegungs- und Stützapparat (orthopädische Rehabilitation) Polytraumata (z. B. diverse Verletzungen nach Unfällen)
  • Schlaganfall (neurologische Reha) – wird in Ahaus und Borken angeboten
  • Herzinfarkt/Herzoperation (kardiologische Reha) – wird in Ahaus angeboten
  • Wirbelsäulenverletzungen
  • Gelenkverletzungen (sportmedizinische Reha)
  • Schluckstörungen (Maßnahmen der Logopädie)
  • Sprachstörungen (Maßnahmen der Logopädie)
  • psychosomatische Reha – Präventiv-Reha über AOK für Burn-Out gefährdete oder Patienten mit Erschöpfungssyndrom